KI & Prozesse
Wiederkehrende Arbeit automatisieren statt verwalten. Mit n8n, Make.com und dort, wo ein Baukasten nicht reicht, mit eigens gebauten Anwendungen.
Womit wir arbeiten
Vier Werkzeuge für vier verschiedene Aufgaben. Welches passt, entscheidet der Fall – nicht die Vorliebe.
Workflow-Automatisierung
n8n
Verbindet vorhandene Systeme miteinander und laesst Abläufe von selbst laufen. Auf eigener Infrastruktur betreibbar – wichtig, wenn sensible Daten im Spiel sind.
Workflow-Automatisierung
Make.com
Fertige Verbindungen zu hunderten Diensten. Schnell aufgesetzt, gut geeignet, wenn es um Standarddienste und nicht um besonders geschützte Daten geht.
Individuelle Anwendungen
Python
Web-basierte KI-Anwendungen, die genau eine Aufgabe lösen – dort, wo ein Baukasten nicht reicht und Standardsoftware zu weit weg ist.
KI im eigenen Haus
Docker
DSGVO-konforme KI-Modelle, lokal auf Deiner Hardware betrieben und auf Deinen Anwendungsfall zugeschnitten. Die Daten verlassen das Haus nicht.
Wie wir vorgehen
Klein anfangen, früh messen, nur ausbauen, was sich bewährt.
Zusehen, was tatsächlich passiert
Nicht das, was im Ablaufplan steht, sondern was am Tresen wirklich getan wird. Der Unterschied ist meistens der eigentliche Fund.
Den kleinsten lohnenden Schritt bauen
Ein Ablauf, der spürbar Zeit spart und in Tagen fertig ist – nicht ein Projekt, das ein halbes Jahr läuft und dann niemand nutzt.
Im Alltag prüfen und nachziehen
Automatisierung, die keiner nutzt, ist verlorenes Geld. Nach ein paar Wochen sehen wir gemeinsam nach, was hängt.
Häufige Fragen
Brauchen wir dafür KI?
Oft nicht. Der größte Teil dessen, was Zeit frisst, sind Übertragungen zwischen Systemen, die kein Mensch machen müsste – dafür genügt eine Automatisierung ohne jede KI. Sprachmodelle lohnen sich dort, wo Texte zu erfassen, zu sortieren oder zusammenzufassen sind. Wir sagen Dir, welcher Fall vorliegt.
Was passiert mit unseren Daten?
Das ist die Frage, die vor der Technik steht. Wir bauen KI-Anwendungen auch als Docker-Lösung im eigenen Haus – auf Deiner Hardware, ohne dass Daten an einen Anbieter gehen. Wo ein externer Dienst sinnvoll ist, klären wir vorher, welche Daten dorthin gelangen und welche nicht. Bei Patientendaten ist die Antwort im Zweifel: gar keine.
Wir sind eine kleine Praxis. Lohnt sich das überhaupt?
Es lohnt sich genau dann, wenn eine Tätigkeit oft genug wiederkehrt. Zehn Minuten täglich sind im Jahr über 40 Stunden – dafür muss man keine große Organisation sein. Ob sich ein Fall rechnet, lässt sich vorher überschlagen, statt es zu versuchen und zu hoffen.
Was, wenn die Automatisierung ausfällt?
Dann muss der Ablauf von Hand weitergehen können. Wir bauen nichts, ohne dass es einen Weg zurück gibt – gerade in einer Praxis, wo der Betrieb nicht warten kann.
Weitere Leistungen aus KI & Prozesse
Wo geht bei Dir die Zeit hin?
Meist genügt eine halbe Stunde, um zu sehen, ob sich eine Automatisierung rechnet.